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Schäferei Aukrug

365 Tage im Jahr, Tag und Nacht sind die Schafe von Birgit Voigtländer aus Aukrug in der freien Natur der Wittenborner und Barker Heide unterwegs. Ihre Herde ist auf inszwischen 800 Mutterschafe angewachsen. Schon immer, seit über 20 Jahren, züchtet die Schäferin die robuste und genügsame Kreuzung aus Coburger Fuchs, Schwarzkopf- und Bergschaf. Für die Wanderschäferei eignet sie sich hervorragend.

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Zwischen Heidekraut gibt es saftiges Grün. Schaf und Ziege hinterlassen eine kurze Grasnarbe, die die Landschaft in Ordnung hält.

Die großflächigen, meist naturgeschützten Heidegebiete mit Magerrasen und kleinen Waldstücken können optimal von den Schafen beweidet werden. Die Schafe hinterlassen eine kurze Grasnarbe, tragen wie Natur-Taxis in ihrem Fell Samen und kleinste Lebewesen weiter als der Wind mit. Seltene Pflanzen und seltene Tierarten bereichern dann anderenorts die Natur. Nur das Schaf tut diesen großartigen Dienst an der Biodiversität!

Bis zu 50 Kilometer entfernt sich Birgit Voigtländer mit den Tieren von der stationären Schäferei in Aukrug. Dabei teilt sie die Herde auf in kleinere Gruppen, zwei Schäfer in Festanstellung und zwei Auszubildende unterstützen sie dabei.

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Ziegen kümmern sich um das grobe und hochgewachsene Grün.

Da Birgit Voigtländer auch 80 Ziegen in der Herde mitführt, wird selbst das grobe Grün entsorgt, wie etwa verholzte, hohe Büsche, die die Schafe verschmähen. Schaf und Ziege ergeben somit ein unschlagbares, unzertrennliches Naturschutz-Duo!

Da sich die Tiere viel bewegen, hat ihr Fleisch weniger Fettmarmorierung und das Fett ist besser verteilt, was sich auf die Qualität auswirkt. Fleisch und Wurst schmecken einfach besser.

 

Birgit Voigtländers Schafe sind 365 Tage im Jahr in der Wittenborner und Barker Heide unterwegs.

AGB Schäferei Aukrug

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Widerrufsbelehrung Schäferei Aukrug

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Impressum Schäferei Aukrug

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