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Ganzes Lamm

küchenfertig zerlegt, 20.000 g

240,00 €

(

12,00 € / 1000 g

)
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Lieferzeit: ca. 10 Werktage, Versand nur Montag oder Dienstag
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Ganzes Lamm

Ein ganzes Lamm wiegt 20 kg und beinhaltet die ganze Bandbreite der verschiedenen Teilstücke, vom zarten Filetstück bis zum herzhaften Grillrippchen. Bei der Zerlegung richten wir uns ganz nach Ihren Wünschen!

Teilen Sie uns diese über die Schaltfläche Frage zum Produkt mit und geben Sie dabei auch Ihren Namen an (damit wir Ihre Nachricht der Bestellung zuordnen können) und schließen Sie dann die Bestellung ab.

Das ganze Lamm ist versandkostenfrei.

Info zur Zerlegung: Die Hinterkeule kann ganz bleiben für den Festtagsbraten mit der ganzen Familie. Oder sie kann ausgebeint werden und in kleinere Bratenstücke zerteilt, für den kleinen Haushalt. Die Haxen können abgetrennt werden. Die Schulter (Vorderkeule) kann mit oder ohne Knochen zubereitet werden, auch hier kann die Haxe abgetrennt werden. Der Rücken kann am Stück bleiben oder es werden Koteletts daraus geschnitten. Oder der Rücken wird komplett ausgelöst, dann ergibt das den bekannten Lammlachs sowie ein Filet. Der Bauch kann von uns auf Wunsch zu Rollbraten verarbeitet werden.

Achtung: Die Gewichtsangabe bezieht sich auf den ganzen Schlachtkörper wie abgebildet. Ein Gewichtsverlust entsteht durch die Zerlegung. Dieser ist gering, wenn alle Teile am Stück bleiben und lediglich Fettabschnitte, Knorpel und Knochenanschnitte anfallen (max. 1 kg). Bei kleinteiliger Zerlegung und Verarbeitung von Bauch und Rippen zu Rollbraten fallen jedoch bis zu 3 kg Abschnitte an, die wir normalerweise entsorgen. Wenn sie Knochen und alle anderen Abschnitte haben möchten – z.B. zur Herstellung eines Fonds – teilen Sie uns dies mit, wir legen alles gern dem Paket bei.

 

Schäferei Hermann Stadler

Niederbayern / Bayern

Der jahrhundertealte Hof im niederbayerischen Vilsbiburg ist die Heimat von Hermann Stadler und seinen Schafen. 1100 Muttertiere sind es insgesamt, die ihn zu einem der größten Schäfer Niederbayerns machen.
Er besitzt hauptsächlich Merinos, die Rasse eignet sich am besten für die Wanderschäferei. Stadlers Schafe beweiden die naturgeschützten Schotterebenen in München und die Fröttmaninger Heide. Im Winter
ziehen die Herden dann ins oberbayerische Voralpenland, weil es dort aufgrund des (warmen) Föhnwindes auch in der kalten Jahreszeit viele saftige Wiesen gibt.

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Stadlers besitzt vor allem die lauffreudigen Merinos, die sich für die Wanderschaft über weite Strecken am besten eignen.

Stadlers Merinos sind, bis auf die Lammzeit, fast das ganze Jahr über auf Achse. Die Tiere liefern deswegen feinste Wolle und ein sehr schmackhaftes, fettarmes und zartes Fleisch. Wenn zugefüttert wird, dann nur mit besten, nicht genveränderten Futtermitteln. Heu und Silage werden auf artenreichen Blumenwiesen gewonnen. Im Betrieb wird weder Kunstdünger noch Pflanzenschutzmittel eingesetzt.

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Im Januar bringen die Mutterschafe ihre Lämmer im Stall zur Welt.

Hermann Stadler Merinos verdienen sich ihr Geld als natürliche und sanfte Rasenmäher. Denn Mähmaschinen könnten etwa Münchens Fröttmaninger Heide mit ihren Kratern, Buckeln und Büschen längst nicht so gut pflegen wie die Tiere. Die Schafweiden sind Naturdenkmäler, die erst durch jahrhunderte lange Hütehaltung entstanden sind. Die Sommerweiden sind fast ausschließlich Naturschutzgebiete und Flora-Fauna-Habitatgebiete. Die Artenvielfalt dort ist einzigartig und von europaweiter Bedeutung.

Es kommen viele seltene Arten wie der Fransenenzian, Silberdistel, Karthäusernelke, Büschel-Miere, gekielter Lauch, Händelwurz, Helmknabenkraut und weiße Hyazinthe vor, die unter besonderem Schutz stehen und nur durch die extensive Bewirtschaftung der Flächen durch Schafbeweidung überleben können. Auch seltene Vogelarten fühlen sich in Schafsnähe wohl, z.B. Heidelerche, Uhu, Wanderfalke oder der Steinschmätzer. Viele der über 60 Brutvogelarten sind direkt von der Schafbeweidung abhängig.

Hermann Stadler ist mit den Tieren groß geworden. Sein Vater war Schäfer, ebenso der Urgroßvater. Diese Tradition fortzusetzen, ist für Hermann Stadler selbstverständlich.

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